
"Eintritt frei" für alle Musikveranstaltungen (Hutsammlung...)
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Veranstaltungsinfos senden wir Ihnen gerne per Newsletter zu:
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24. Februar
Freitag 20:30 Uhr
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STILL NO NAME
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2. März
Freitag 20:30 Uhr
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9. März
Freitag 20:30 Uhr
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Songs aus den 60/70ern von Simon & Garfunkel über Beatles und Bee Gees bis in die Gegenwart
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23. März
Freitag 20:30 Uhr
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The Jags The Jags eine deutsch-englisch Rockformation präsentiert Rock und Pop Coverversionen von den Stones, Beatles, Kinks, Cream bis über Pink Floyd, U2, Coldplay und vieles mehr. Bei The Jags gibt es sicher kein Routine-Programm. Mitreißenden Rock ganz in der Tradition klassischer Rockbands aus den legendären 70er und 80er Jahren. Mit dem Briten Stephen Dare (Gesang/Gitarre), sein Sohn Julian Dare (Gesang/Schlagzeug) und Alexander Münch (Gesang/Bass), wird dem Publikum ein gefährlicher Cocktail aus ungehemmter Spielfreude und handwerklichem Können in klassischer Triobesetzung dargebracht.
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20. April
Freitag 20:30 Uhr
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Stefan Eiberger + Jens Richter Duo
Songwriting meets Perkussion
http://www.stefaneiberger.de/index.htm
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27. April
Freitag 20:30 Uhr
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Der Sound von MY CRUSH ist eine Mischung aus entspannender Akustikgitarre und temperamentvollen Cajónbeats, gepaart mit berauschend-wandelbaren Gesangsstimmen.
Die Band hat in ihrem Repertoire sowohl eigene Stücke, als auch Coverversionen ausgewählter Songs aus Pop, Rock, Blues, Funk und Latin. Im Vordergrund der eigenständigen Interpretationen steht dabei immer der Groove, der Funke, der das Publikum ergreifen und mitnehmen soll: auf eine Reise in die Welt der Gefühle und Emotionen!
Erst seit Oktober 2011 tritt die junge Formation, bestehend aus Lars Dahlmann (Gitarre, Gesang), Jens Richter (Cajon) und Angela Hölzer (Gesang) auf. Dass sich die Band aber bereits auf dem richtigen musikalischen Weg befindet, belegen folgende Zuhörer-Stimmen aus dem MY CRUSH-Gästebuch:
„Musik zum ‚Chillen‘ – toller Sound der Spaß macht.“ (08.10.11 // Kulturnacht Reutlingen) „Überraschend und sehr gut“ (05.11.11 // Donauperle Gutenstein) „Es tat gut, berührt zu werden. Danke für diesen schönen Abend.“ (05.11.11 // Donauperle Gutenstein)
Kostproben können unter http://www.youtube.com/user/mycrushmusic gehört und gesehen werden.
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11. Mai
Freitag 20:30 Uhr
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„ „Strandgut“ eine Band aus Friedrichshafen stellt sich vor.
„Lagerfeuer in der Kneipe“ ist angesagt, wenn Strandgut spielt.
„unsere Musik soll den Leuten gefallen und unser Herzblut soll zu spüren sein“
Das ist die Kernaussage der fünf Bandmitglieder.
Der Name „Strandgut“ steht für See, Wellen Föhnsturm und die Art, wie sich die Bandmitglieder gefunden haben. Die unterschiedlichen Stilrichtungen welche gespielt werden und die unterschiedlichen Instrumente, die perfekt aufeinander abgestimmt sind, macht die Band interessant.. Angie Möllmann, Dennis Ströhle, Manfred Müller, Hans Hunger und Günter Schädle in der Besetzung mit zwei akustischen Gitarren, einem Kontrabass, Keyboard, Mundharmonika und einer Cajon verbreiten Lagerfeueratmosphäre pur. Besonderes Augenmerk legen die fünf Musiker auf ihren mehrstimmigen Gesang, welcher ein Markenzeichen der Band ist. Die Bandmitglieder waren schon, oder sind noch in verschiedenen anderen Formationen aktiv und möchten sich nun mit „Strandgut“ einen festen Platz in der Bodensee - Musikszene erarbeiten. Hits von Bruno Mars, Jason Mraz, Pink, Lady Gaga uvm. gehören zum genauso zum Portfolio der Band wie Klassiker von Robbie Williams, R.E.M., Pink Floyd, Supertramp, Genesis, Kinks, Oasis, Mike and the Mechanics etc. Auch deutschsprachige Titel z.B. von STS, sind bei „Strandgut“ nicht mehr wegzudenken. Stimmung in alle Richtungen verbreitet die Band durch ihr breitgefächertes Repertoire und es ist für Jeden etwas dabei. Die Band „Strandgut“ will mit ihrem Publikum einfach eine schöne Zeit verbringen und Spaß an der Musik haben.
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29. Juni
Freitag 20:30 Uhr
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Polka trifft auf Schlager, Rock auf Chanson
Zwei Sängerinnen berichten über Dinge, die keiner wissen will, jedoch alle interessieren. Vier Musiker setzen den musikalischen Rahmen. Dabei bewegt sich das Zwielicht Orchester an der Grenze zur musikalischen Blasphemie und wildert an allen Fronten des Rock und Pop. Erlaubt ist was gefällt und mit viel Spielfreude erzählt das Zwielicht Orchester musikalische Geschichten über kranke Herzen, dumme Krokodile, treulose Tangotänzer und einiges mehr. Dabei kann getanzt, geweint, gesungen und geküsst werden. |
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